Liebe AutorInnen,
leider müssen wir die Veröffentlichung der Friedensgedanken auf unbestimmte Zeit verschieben. Das großartige Vorhaben, chinesische Friedensgedanken zu bekommen, scheint doch schwieriger zu sein, als wir erwartet hatten. Aber wir geben nicht auf und versuchen es weiterhin. Wir bitten alle AutorInnen um Verständnis für die Verzögerung. Eingereichte Texte dürfen auch für andere Ausschreibungen verwendet werden.
Ausschreibung
3. Kunstraum Literatur - Wettbewerb beendet!
Anthologie
Friedensgedanken
Deutschland – China
Lyrik
Einsendeschluss: 01.02.2010 (verlängert bis zum 01.07.2010) – per eMail an: vantalis@gmx.de
Veröffentlichung: in einer Anthologie mit Kalligraphien zum Thema „Frieden“ künstlerisch gestaltet von chinesischen KünstlerInnen.
www.kunstraum-5.net
www.paradox-online.de
Ausschreibung:
Jährlich – ohne Altersbegrenzung
alle deutschsprachige und chinesische Autorinnen und Autoren
Lyrik zum Thema: Frieden (max. 3 Gedichte)
die Texte dürfen nicht veröffentlicht sein
Preise:
1. Preis: Original-Leinwandgemälde – 2.400,00 Euro
2. Preis: Skulptur im Wert von 400,00 Euro
3. Preis: Plastik im Wert von 240,00 Euro
Veröffentlichung der Texte in der Anthologie:
„Friedensgedanken aus Deutschland und China“
mit deutsch-chinesischer Übersetzung
Friedensgedanken von LyrikerInnen aus Deutschland und China
Der Kunstraum für Lyrik, Bild und Skulptur schreibt in Zusammenarbeit mit B.J. Antony (Künstlergruppe PARADOX) seinen dritten Wettbewerb für alle deutschsprachigen und chinesischen AutorInnen ohne Altersbegrenzung aus. Die Texte der chinesischen AutorInnen werden übersetzt. Es ist geplant, die Anthologie auch in chinesischer Sprache zu veröffentlichen.
Die eingereichten Texte dürfen nicht veröffentlicht sein und müssen dem Thema „Frieden “ entsprechen. Erwünscht sind Beiträge in Form von Lyrik. Eine öffentliche Lesung der preisgekrönten Texte ist vorgesehen.
In dieser Anthologie soll es – ebenso wie in der erfolgreichen ersten und zweiten Ausschreibung - um Gedanken im Streben nach Wahrheit und Wissen, um das Bemühen moralischer und ethischer Werte gehen. In Anlehnung an den Weltkünstler und Philosophen Joseph Beuys getreu seinen Worten:
Es gibt keine befriedigendere Methode der Selbstverwirklichung als am Aufbau einer guten Gesellschaft mitzuwirken. - Das Denken ist bereits ein skulpturaler Prozess - eine Skulptur - und es darauf ankommt, ob dieses Denken eine Form bekommt, damit sie auch in der physischen Welt eine Form verkörpern kann."
In der Anthologie „Friedensgedanken aus Deutschland und China soll das Denken über Freiheit und Frieden eine Form bekommen. Die Rechte der Texte verbleiben bei den Autoren.
Einreichung: nur per e-Mail (Times New Roman (11 Punkt) an:
vantalis@gmx.de
Betreff: Friedensgedanken aus Deutschland und China
Bitte darauf achten, dass die Texte fehlerfrei sind und jede Seite mit dem Namen der Autorin / des Autors versehen ist.
Erwünscht sind gesellschafts.-und sozialkritische Texte. Um eine hohe Qualität der Beiträge zu gewährleisten, müssen die Autoren einen Begutachtungs-Prozess durchlaufen.
Alle Gewinner werden auf der Website bekannt gegeben und erhalten eine schriftliche Benachrichtigung.
Jede Teilnehmerin / Jeder Teilnehmer darf nur max. 3 unveröffentlichte Texte einreichen. Bitte Namen und aktuelle E-Mail-Adresse angeben. Ab dem 1.Mai 2010 werden die preisgekrönten Beiträge auf der Kunstraum-Seite für Lyrik, Bild und Skulptur (www.kunstraum-5.net) und auf der Seite der Künstlergruppe PARADOX (www.paradox-online.de) bekannt gegeben.
Die besten Beiträge werden in Buchform publiziert und im Buchhandel erhältlich sein. Alle AutorInnen können die Anthologie „Friedensgedanken aus Deutschland und China“ zu einem günstigeren Autorenpreis beziehen.
Für die Ausschreibung und die Preisverleihung ist der Rechtsweg ausgeschlossen. Mit der Einsendung der Texte erklärt sich jede Teilnehmerin / jeder Teilnehmer mit den vorstehenden Bedingungen einverstanden.
Einsendeschluss ist der 01.02.2010
Die TeilnehmerInnen versichern, dass die eingesandten Werke keine Rechte Dritter verletzen. Die TeilnehmerInnen des Wettbewerbes ermächtigen den Veranstalter - ohne Verletzung von Urheber- und Persönlichkeitsrechten - zur Veröffentlichung der Arbeiten und Kurzdarstellungen der AutorInnen.